November_update I - III

I.
Erste Versuche mit einem Liedprogramm

TEEater versucht, sein Repertoire zu erweitern, indem es sich ein zweites Standbein in Form eines reinen Liedsprogramms zulegt. Im Augenblick sind das etwa 50 Minuten, dir jetzt aber nach und nach aufgefüllt werden. Der erste Versuch am 26. 10. war noch von viel Nervosität und allerlei Verspielern gekennzeichnet. Aber schon da hatten wir den Eindruck, dass das klappen könnte. Am 9.11. haben wir das gleiche Repertoire bei einer kleinen Veranstaltung dargeboten, mit viel mehr Sicherheit und Ruhe. Der Erfolg war beachtlich. Es sieht also so aus, als hätten wir uns ein neues Feld erobert.



II.
Probenwochenende vom 16.–18. 11. auf "Dules Ranch"
In Vorbereitung des Auftritts im Rahmen der "Hoyschrecke" haben wir mit Kampfgeist, Spaß und abendlichem Rotwein (das muss sein!) unser Stück "Sisyphos in Gorleben" wieder hochgeholt. Das wurde ja eine ganze Zeit nicht gespielt, und wir hatten durchaus gehörigen Respekt. Aber siehe da, in unseren alten Gehirnen tauchten nach und nach unverhofft ausgiebige Erinnerungen auf. Am Ende des Wochenendes waren wir ziemlich guter Dinge. Einen neuen Ehrenkater namens Artus gibt es nun auch. Hoywoy kann kommen.



III.
°Hoyschrecke 2012" vom 23. bis 25. 11.

Martin und Thomas hatten die Ehre in diesem Jahr die Werkstätten am Sonnabend zu gestalten. Während Martin mit seinem Textworkshop schon ein alter Hase ist, war es für Thomas (Interpretation, Komposition) absolutes Neuland, was bei ihm zu relativ weichen Knien führte. Aber das Ergebnis war ansprechend, beide Werkstätten wurden bei der Hoyschrecken-Auswertung als sehr gelungen bezeichnet. Prima! Unser Auftritt beim Cafékonzert nachmittags war auch ziemlich gut, der Saal war gut gefüllt, die Leute hatten Spaß. Für uns alle ein schöner Tag, der nebenbei noch die Wiederbegegnung mit guten Bekannten wie etwa Anja (leitet das Café) oder auch Johanna Moll brachte. Abends haben wir uns dann den Wettbewerb angesehen, der uns bei der Juryentscheidung allerdings eine große Enttäuschung bereitete, da die von uns sehr gemochte Johanna Moll unverständlicherweise völlig leer ausging. Schade drum! Jetzt haben wir ein paar Tage Ruhe, um dann am 21. 12. im Zimmer 16 in Pankow noch mal mit Wucht den "Sisyphos" zu spielen. Wir hoffen, dass wir Euch da sehen.



Auf bald und startet gut i den Winter !